Vorwort Frühlings-Newsletter JuAr Basel 01/2019

Sehr geehrte Leserinnen und Leser

Liebe Freundinnen und Freunde von JuAr Basel

 

JuAr Basel im Frühling eines Verhandlungsjahrs – da spürt man immer eine gewisse Unruhe im Haus. Schliesslich entscheidet die offizielle Stadt Basel alle vier Jahr darüber, wie hoch die staatliche Finanzierung für unsere Organisation für die nächsten 48 Monate ausfallen wird. Das ist eine lange Zeit. Eine Zeit, in der eine Organisation wachsen oder verblühen kann.

 

Seit letztes Jahr haben sich der Stab und der Vorstand von JuAr Basel auf diese Verhandlungen vorbereitet, eine mächtige Menge an Unterlagen wurde angefertigt – und allein die Erstellung der heutzutage notwendigen hochkomplexen Kostenträgerrechungen haben unseren Treuhänder im Vorstand hunderte von Arbeitsstunden gekostet. Nun sind wir präpariert und hoffen das Beste. Wir werden Sie, liebe Leserinnen und Leser, natürlich über die Resultate informieren.

 

Gleichzeitig brummt unser Laden, dessen Kunden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen dieser Stadt sind. Einige Beispiele: Unsere neue Mädchenarbeit im Gundeli läuft sehr gut, die angespannte Situation in der Dreirosenanlage bereitet uns leider grosse Sorgen, wir bereiten uns auf einen grossen personellen Wechsel in der Zentrale vor, von dem wir bald berichten werden, wir sind daran, unserem Erfolgsprojekt «Ich bin mehr» ein weiteres Kapitel hinzuzufügen. Und der Jahresbericht für das letzte Jahr ist in der Produktion.

 

Denn die Generalversammlung steht vor der Tür – und auch im Vorstand wird es Wechsel geben... Wir halten sie auf dem Laufenden.

 

In diesem Newsletter haben wir mehrere Themen in den Fokus gestellt. Wir berichten von der Einweihung des zweiten Pavillons beim Jugendzentrum Eglisee, der dem Haus endlich mehr Raum bietet, den es dringend benötigt. Wir berichten über den Start-Event für die zweite Auflage von «Ich bin mehr», wir zeigen Ihnen einen TeleBasel Beitrag über eine neue Reihe von Lesungen im Badhuesli, unserem Haus für junge Kultur, und wir erzählen Ihnen von unserem Arbeitsintegrationsprogramm im Kleinbasler Kopf der Dreirosenbrücke.

 

Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Frühling, frohe Ostern, geniessen Sie das Erwachen der Natur aus ihrem Winterschlaf und drücken Sie uns die Daumen für unsere Verhandlungen.

 

Beste Grüsse

 

One Love

 

Christian Platz, Präsident JuAr Basel

 

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